CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 74% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie wirklich verstehen, wie CFDs funktionieren und, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko des Verlustes Ihres Geldes zu tragen.
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 73% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie wirklich verstehen, wie CFDs funktionieren und, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko des Verlustes Ihres Geldes zu tragen.

Devisenhandel

Devisenhandel

Was ist Devisenhandel?

Devisenhandel, auch bekannt als Forex oder FX, bezieht sich auf den Tausch oder Kauf von einer Währung für eine andere. Die Wechselkurse schwanken ständig, manchmal sehr stark und andere Male nur geringfügig. Die Wechselkurse werden immer paarweise angeboten und sind unter der Bezeichnung Währungspaare bekannt. Die erste Währung im Paar wird Basiswährung genannt und entspricht immer 1. Die zweite Währung ist die Kurswährung und entspricht einer Einheit der Basiswährung. So zum Beispiel, wenn der EUR/USD zu 1,1150 gehandelt wird, bedeutet das, dass 1 Euro 1,11150 US-Dollar entspricht. Wenn der Wechselkurs steigt, deutet dies darauf hin, dass der Euro gegenüber dem Dollar stärker geworden ist, weil man mit einem Euro mehr Dollars kaufen kann als zuvor. Wenn der Kurs sinkt, ist der US-Dollar gegenüber dem Euro stärker geworden. An den Devisenmärkten werden drei Arten von Währungspaaren gehandelt:

  • Hauptwährungspaare koppeln den US-Dollar mit jeder der sechs Hauptwährungen; Euro, japanischer Yen, britisches Pfund, Schweizer Franken, kanadischer Dollar, australischer Dollar und neuseeländischer Dollar
  • Minor-Währungspaare/Kreuzwährungspaare koppeln den Euro, den japanischen Yen oder das britische Pfund mit anderen Hauptwährungspaaren, ausgeschlossen dem US-Dollar.
  • Exotische Währungspaare koppeln eine der sieben Hauptwährungspaare mit einer Währung, die nicht auf dieser Liste steht und im Allgemeinen ein niedrigeres Handelsvolumen hat.

Wie verwenden Devisenhändler Devisen?

Forex-Händler kaufen und verkaufen Fremdwährungen. Sie spekulieren, wie sich der Preis auf kurze oder lange Sicht entwickeln wird. Wenn ein Händler eine sogenannte Long-Position einnimmt, kauft er eine Währung in der Erwartung, dass der Preis steigen wird und er sie wieder zu einem höheren Preis mit Gewinn verkaufen kann. Alternativ glaubt ein Händler, der eine Währung verkauft oder eine Short-Position einnimmt, dass der Preis dieser Währung fallen wird und er die Einheiten zu einem späteren Zeitpunkt zurückkaufen kann und dann weniger für sie zahlt, als er erhalten hat, um sie zu verkaufen.

Händler können auch mit CFDs handeln, bei denen sie nicht die Währung besitzen, sondern in die Preisbewegung des Währungspaares investieren.

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